Der Mensch, so überheblich und doch verschwindend gering

Stell Dir das Universum wie ein riesiges, ausziehbares Teleskop vor. Jeder Abschnitt davon enthält  riesige bis kleinste Galaxien mit Myridiaden von Planeten und Sternen. Etliche erdähnliche Planeten mit allen verschiedenen Lebensformen und Evulotionen. So wie es auch hier auf unserer Erde geschah und sich noch entwickelt. Und so hat jede Galaxy davon wieder eigene Universen. Unendlich!

Gehen wir davon aus das dieses Riesenteleskop 13 Abschnitte/Ebenen, also Sphären bis zum Ende/Ursprung  hat. 

Die Singualität des Schöpfergeistes. Haben wir Menschen mit unseren in den Körper eingebundenen Geist 10% von 100% da überhaupt eine Vorstellung wie riesig das gesamte Multiversum sein kann?...

Wieviel Menschen und Wesen darin vorhanden sind?...

Vom unsichtbaren Bakterium bis hin zum erleuchteten Lichtwesen das wir in unterster Sphäre und Schwingung "Engel" nennen?

Der irdische Mensch sollte wirklich demütiger sein. Wir sind nicht das Zentrum allen Seins. Nicht die Krone der Schöpfung! Auch wenn wir durch bahnbrechende Forschungen Vieles erfahren konnten. Wir stehen dennoch erst auf unterster Stufe,...am Anfang.

Denn wir wissen nicht was "Geist" bewirken und in welchen Formen und auf welchen Planeten er sich manifestieren kann. Der jeweilige Körper ist nur eine sterbliche Hülle. Geist aber ist reine denkende und fühlende Energie, die das ganze Multiversum durchflutet und niemals stirbt. Es ist ein ewiges transformieren im Ende und Neubeginn

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Autor Gabriele Bavastrelly